Bessere Konzentration in 3 Schritten

Arbeiten

Sich konzentrieren und fokussiert zu arbeiten ist meiner Meinung nach nicht immer leicht und kann ganz schön nervenaufreibend sein, wenn es nicht klappt. Tausend Gedanken gehen dir durch den Kopf, während du dich versuchst auf die eine wichtige Sache zu konzentrieren, die du zu erledigen hast. Ob ein Projekt für die Uni, die Schule oder die Arbeit. Manche Sachen erfordern größtmögliche​ Konzentration und wenn sie dir dann einmal entschwunden ist, ist jeder von uns bereit dazu für die nächsten Minuten, wenn nicht Stunden einfach aufzugeben und etwas viel interessanteres zu machen. Dann versuchen wir es nochmal, aber scheitern wir diesmal?

Damit das nicht geschieht, möchte ich heute meine 3 Schritte zur bestmöglichen Konzentration mit dir teilen. Für mich haben sich diese Methoden bereits bewiesen, weshalb ich sie schließlich miteinander verknüpft habe, um für mich meine ganz persönliche Methode daraus zu kreieren. Vielleicht hilft sie dir ja auch?

Ablenkungen wegschaffen!

Schritt eins meiner Methode zur besseren Konzentration ist möglichst alle Störfaktoren aus meiner Umgebung zu entfernen. Manchmal ist das gar nicht so einfach, weil man aus Gewohnheit das Handy neben sich liegen lässt, aber auch das sollte so weit wie möglich von dir entfernt platziert oder ausgeschaltet werden. Genau das Selbe gilt für alle anderen Dinge, die dich ablenken könnten! Im besten Fall sitzt du dabei nicht in deinem Bett, sondern vor einem Schreibtisch, der aufgeräumt ist und dir Freiraum für die nötige Konzentration lässt. Wichtig ist, falls du doch deinen Schreibtisch aufräumen solltest, dass nicht während des Lernen spontan anzufangen, sondern dir zuvor die nötige Zeit dafür einzuräumen!

Genügend Wasser trinken

Für mich hat es sich bewährt immer genügend Wasser in meiner Reichweite zu haben, sobald ich mich dazu entschließe etwas zu erledigen, dass meine Konzentration und Aufmerksamkeit fordert. Ob in der Arbeit, in der Uni oder bei dir zuhause vor dem Schreibtisch, Wasser ist das A und O, damit du nicht müde wirst und nicht viel zu schnell wegen Kopfschmerzen aufgeben musst. Du wirst sehen, sobald du genügend trinkst, fällt dir das konzentrieren nur halb so schwer und du gönnst dir mit jedem großzügigen Schluck aus der Wasserflasche ein paar Sekunden Pause.

Zwischendurch belohnen!

Meiner Erfahrung nach ist es immer hilfreich, nach einer gewissen Konzentrationszeit, eine kurze Pause einzulegen und sich für das, was bereits geschafft und erledigt wurde, zu belohnen. Die Belohnung kann in alle möglichen Richtung ausfallen, beispielsweise in Form von einem Stück Kuchen oder anderen süßen Leckereien oder vielleicht auch mit einer kleinen Kaffeepause, die zum kräftigen Durchatmen und Kräfte sammeln dient. Im Prinzip sind hier keine Grenzen gesetzt, sofern die Belohnung auch wirklich eine Belohnung darstellt und dich anschließend genauso motiviert und vor allem konzentriert weiterarbeiten lässt! Die Versuchungen sind groß, aber pass‘ gut auf dich auf, dass du dich als „Belohnung“ nicht plötzlich auf der Couch wiederfindest.

Was sind deine Methoden zu bessere Konzentration? Wie belohnst du dich, wenn du etwas geschafft hast? 

Hast du schon den neusten Blogpost zum Thema „Sommer To-Do’s“ entdeckt? Hier kommst du zum Blogpost.

schriftzug

9 Gedanken zu “Bessere Konzentration in 3 Schritten

  1. Mir hilft es in den Lernphasen an der Uni auch immer, mit Ohropax im Zimmer zu lernen, weil mich Geräusche von außerhalb unglaublich stören. Ansonsten versuche ich, durch regelmäßige Konzentrationsübungen länger durchzuhalten 🙂

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  2. Grade was das die zu vielen Gedanken angeht, finde ich es immer hilfreich ein Blatt Papier neben mir liegen zu haben auf dem ich solche Gedanken („ich muss unbedingt noch …“ „Das wäre auch ein gutes Geschenk“ „Nicht vergessen XY aufzunehmen“) aufschreiben kann. Dann sind sie schon mal aus dem Kopf und ich hab den Kopf wieder frei für die wirklich wichtigen Dingen zu dieser Zeit.

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