Dein Mai – Enspannungsguide

Entspannungsguide

Die Anzahl an Entspannungsübungen, die wir tun können, um den Stress aus dem Alltag abzuschütteln, ist sehr groß und oft genug erzielen sie einfach nicht die angestrebte Wirkung auf den Körper und unseren Geist. Dabei ist es so wichtig, sich einfach eine Pause zu gönnen, sich zu entspannen und alles sacken zu lassen. In diesen ruhigen, entspannten Minuten fällen wir unterbewusst die allermeisten Entscheidungen und stärken damit gleichzeitig unser Immunsystem, dass regelmäßig von den Stressphasen stark beansprucht wird und dafür sorgt, dass wir anfälliger für nervige Erkältungen sind. Außerdem wirken sich diese wenigen entspannten Minuten auch sehr positiv auf unsere Leistungsfähigkeit und unsere Psyche aus, weshalb sie definitiv nicht zu unterschätzten sind.

Die Rahmenbedingungen

Um den gewünschten Effekt zu erzielen und sich vollkommen aus dem Sog des Alltags entziehen zu können, müssen bestimmte Rahmenbedingungen gegeben sein. Darunter fallen vor allem, dass du dich auf diese Übungen einlassen möchtest und sie regelmäßig und überall anwenden kannst. Sei es auf der Arbeit oder zuhause im Wohnzimmer – auf diese Entspannungsübungen solltest du jederzeit zugreifen können, um dein Stresslevel zu senken und dich zu innerer Ruhe zu führen. Deshalb sollten nicht zu kompliziert sein und an deinen Alltag angepasst werden. Sobald du „deine“ ganz persönliche Entspannungsübung gefunden hast, kann sie dir dabei helfen unliebsame Alternativen wie zum Beispiel das Rauchen abzulegen und sollten dementsprechend wirklich effektiv und tatsächlich stressabbauend sein.

Körperliche Bewegung

Ein Tipp den man überall und von jedem hört: Sport und körperliche Anstrengung. Und tatsächlich haben alle Recht damit, denn körperliche Anstregung kann dein Stresslevel wirklich erheblich senken und dazu beitragen, dass auch stressbedingte Kopfschmerzen verschwinden. Allerdings muss du dich nicht zwingend so bewegen, dass du zu schwitzen und zu hecheln beginnst, denn auch kleine Bewegungen helfen!

Ein gutes Beispiel dafür ist Yoga – je nachdem wie intensiv die Übungen sind umso mehr kommst du ins Schwitzen und umso anstrengender sind die Bewegungen. Allerdings besteht Yoga aus wenigen Bewegungen ohne hohe Geschwindigkeit und sorgt damit dafür, dass du dich auf dich und deine Balance konzentrierst. Es geht nicht um schnelle Wiederholungen oder einen immensen Kraftakt, sondern nur um dich und deine Atmung. Sehr empfehlenswert für diejenigen, die das problemlos in ihren Alltag integrieren können!

Progressive Muskelentspannung ist eine weitere Möglichkeit seinen Körper langsam zu beruhigen und das Stresslevel zu senken. Es werden nach einer bestimmten Reihenfolge alle Muskelgruppen in deiner Körper gezielt und abwechselnd an- und wieder entspannt. Sie wird vor allem in der Verhaltenstherapie eingesetzt und dient dazu, sofern man diese Übung regelmäßig anwendet, sich in kurzer Zeit in einen tiefen Entspannungszustand zu versetzen.

Mini-Übungen für den Alltag

Da allerdings nicht jeder körperliche Bewegung immer und überall einsetzen kann, um sich mental aus einer stressigen Situation herauszuholen und zurück in einen entspannten Geisteszustand zu gelangen, gibt es ein paar kleine Übungen, die sich auch ganz einfach in den Joballtag integrieren lassen:

  • Atmen: Atme tief und regelmäßig ein und aus. Sobald du ausgeatmet hast, hälst du dich Luft für mehrere Sekunden an. Das schützt nicht nur davor zu hyperventillieren, sondern hilft dir dabei dich auf etwas anderes zu konzentrieren als auf die Stressstituation, die vor dir liegt. Mache das am besten mindestens 2 Minuten lang, um wirklich ruhiger zu werden.
  • Achtsamkeitsübung: Realisiere was vor dir liegt, nehme die Dinge um dich herum wahr und spreche es gedanklich laut aus. Du konzentrierst dich damit darauf, was um dich herum passiert und vergisst dabei den Stress, der in dir brodelt. Kombiniert mit den Atmenübungen kann es wahre Wunder wirken.
  • Klassische Musik: Du hast einen Lieblingskomponisten oder findest klassische Musik ganz schrecklich. Ganz gleich wie du dazu stehst, klassische Musik kann deinen Stress vollkommen verfliegen lassen und kann stressbedingte Kopfschmerzen sofort verschwinden lassen. Schon 2-3 Minuten können viel bewirken.

Was tust du, wenn du mal wirklich unter Stress stehst und eine Pause brauchst? Hast du eine bestimmte Anti-Stress Technik?

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12 Gedanken zu “Dein Mai – Enspannungsguide

  1. Musik hören hilft mir wirklich auch immer um runterzukommen, aber es muss nicht unbedingt immer klassische Musik sein, sondern auch einfach mal was aus den Charts 🙂
    Was auch sehr gut funktioniert, ist, ein gutes Buch zu lesen. Schon nach ein paar Zeilen tauche ich in eine komplett andere Welt ein und vergesse den ganzen Stress um mich herum! Nach 10 Minuten bin ich dann super entspannt und kann weiter arbeiten.
    Alles Liebe ❤

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  2. Ein wirklich toller Post 🙂
    Ich persönlich mache am liebsten Yoga, um Stress abzubauen. Und wenn es nur ein kurzer Sonnengruß ist, eins sein mit der eigenen Atmung und alles andere Vergessen hat einfach einen unheimlich entspannenden Effekt.
    Theoretisch entspanne ich auch gerne beim Lesen, aber in letzter Zeit ist mir sogar das teilweise zu anstrengend, weshalb ich jetzt mit Hörbüchern aushelfe. Vermutlich sollte ich trotzdem mehr auf meine Atmung und meine Umgebung achten – und mich manchmal nicht ganz so aufregen 😉

    Alles Liebe und einen entspannten Mai,
    Smarty 🙂

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  3. Toller Beitrag! Ich finde, dass in der heutigen Zeit die Menschen oft vergessen sich eine Pause zu gönnen. Sie werden krank auch den Alltagsstress und das ist ihnen nicht einmal bewusst. Am liebsten mache ich Sport. Im Fitnessstudio kann ich mich richtig auspowern und es macht mir wahnsinnig viel Spaß. Wenn ich Stress habe, bin ich auch gerne unter Menschen bei denen ich mich wohlfühlen 🙂

    Ich wünsche dir noch einen schönen Tag!

    XOXO Luana
    https://luananiedermoser.com

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  4. Hi, ich für mich habe die Heile-Welt-Übung entdeckt. Du beginnst sie damit, dass du spazieren gehst und jeden Schritt achtsam wahrnimmst. Versuche einen jeden Schritt mit deinen Füßen zu sprüren. Spüre wie die Energie dienen Beinen hochkommt. Und dann wenn du bei dir angekommen bist betrachte die nächste Blume, die du triffst. Sag einfach. Danke zu ihre. Danke, dass ich deine Schönheit erkennen darf. Dasselbe machst du dem nächsten Baum, den du triffst. Du sagst in deinen Gedanken, danke, dass ich dein Kraft spüren darf. Und schließlich machst du das bei dem nächsten Menschen, du triffst. Du sagst ihm in deinen Gedanken: Danke, dass ich deiner Göttlichkeit begegnen darf.
    Liebe Grüße,
    Chruistian

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