Dein Motivations-Boost

Motivations-Booster

Wenn wir beide eines wohl oder übel kennen, dann ist es „die Prokrastination“. Es ist nicht nur ein Phänomen, dass bei Studenten und Schülern gerne auftritt, wenn mal wieder die Prüfungsphase beginnt, sondern kann ebenso auf dem Arbeitsplatz auftreten oder im ganz persönlichen Alltag. Man schiebt Dinge vor sich hin, bis sie unter höchstem Zeitdruck erledigt werden müssen und sorgen dafür, dass wir für eine kurze Zeit ein hohes Maß an Stress auf eine kurze Zeit auf bestmögliche Art und Weise verarbeiten müssen. Dabei könnte alles viel einfach sein, wenn wir beide einfach damit aufhören würden zu prokrastinieren. Du möchtest wissen wie? Das hilft mir dabei:

Ziel visualisieren

Wahrscheinlich hast du schon mal davon gehört, dass man sich sein Ziel immer vor Augen halten soll und hast dabei vielleicht sogar mit den Augen gerollt, weil es dir so lächerlich simpel vorkam. Und das ist es auch! Effektiv ist es allerdings trotzdem, denn nur wer sein Ziel kennt und sich regelmäßig vor Augen hält bleibt auch langfristig am Ball. Sei es in der Schule, weil dein Abitur richtig gut werden muss oder auf dem Arbeitsplatz, weil du endlich die Gehaltserhöhung erhalten möchtest, die du dir verdient hast. Um auch am Ziel dran zu bleiben und weiterhin das Beste aus dir herauszuholen, solltest du dir täglich vor Augen halten, wofür du arbeitest. Das spornt dich nicht nur an, sondern kann auch dafür sorgen, dass du die unliebsame Arbeit und die Mühe, die du hineinsteckst, mit etwas positivem verknüpfst – so fällt es dir langfristig leichter und die erkennst es als notwendiges Übel, um deinem Ziel näher zu kommen,

Zeitplan und künstlicher Zeitdruck

Für mich war der Schlüssel zum Ziele erreichen bisher immer mir einen Zeitplan aufzustellen. Dieser beinhaltete nicht nur bis wann ich welche Aufgaben/Schritte erledigt haben muss, sondern zeigte mir auch Meilensteine auf. An diesen Meilensteinen lässt sich leicht herauslesen, wie weit du gekommen bist und verhindert, dass du irgendwann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst. Den Fortschritt erkennen zu können ist von tragender Bedeutung, wenn man motiviert bleiben möchte und sollte wirklich nicht unterschätzt werden. Gleichzeitig kannst du dir für den Extra-Kick für jeden Meilenstein ein Datum festlegen, bis wann dieser erreicht werden soll. Damit lassen sich nicht nur sehr einfach gewisse Puffer einbauen, damit du nicht in zeitlichen Verzug kommst, sondern steigert ebenso deine Motivation den jeweiligen Schritt bis zum vorgeschrieben Tag erreicht zu haben.

Belohnungen einplanen

Richtig gelesen! Du solltest dir anknüpfend an die Meilensteine und den Zeitplan ebenso großzügige Belohnungen einplanen, damit dein Tag nicht nur aus Lernen oder Arbeiten besteht. Wie diese Belohnung aussieht sei dir überlassen, sie sollte nur nicht zu knapp ausfallen! Für mich haben sich 1-2 Stunden Lesen, Sport oder eine coole Unternehmung mit Freunden sehr bewährt und war bisherig eine gute Möglichkeit, um mit dem Kopf an etwas ganz anderes zu denken. Man kann sich zur Belohnung allerdings auch tatsächlich materielle Geschenke machen, z.B. in Form einer CD, Schmuck oder Schuhe. Hauptsache ist, das die Belohnung für dich auch tatsächlich eine Belohnung ist – nur so erfüllt sie seinen Zweck und kann dabei unterstützen, das kleine Erfolgserlebnis innerhalb deines Zeitplans mit etwas noch positiverem zu verknüpfen, damit dir die Luft nicht ausgeht und du aufgibst.

Was ist für dich der ultimative Motivations-Boost? Hast du eine ganz eigene Strategy oder greifst du lieber nach altbewährten Mittel, um deine Ziele zu erreichen? 

schriftzug

3 Gedanken zu “Dein Motivations-Boost

  1. Toller Beitrag! Ich finde Belohnungen sind immer superwichtig, meistens gönne ich mir nach dem Lernen was leckeres zu essen und einen schönen Film. Eine wirkliche Strategie habe ich aber nicht, ich bin eigentlich ein Mensch der sehr gerne lernt, vor allem jetzt wo ich studiere und quasi nur noch mein Lielingsfach (Chemie) habe. Was mir aber immer sehr hilft ist, dass ich nur lerne, wenn ich wirklich Lust darauf habe, weil sonst eh nichts hängen bleibt. Ich höre meistens davor meine Lieblingsmusik, um in eine gute Stimmung zu kommen, dann macht das Lernen gleich viel mehr Spaß!!
    Alles Liebe
    Julia 🙂

    Gefällt 1 Person

    • Das sind echt tolle Tipps von dir und ich kann dir nur zustimmen – wer sich nicht belohnt, verliert sehr schnell die Lust am Weiterarbeiten oder auch Weiterlernen. Ich finde es wirklich toll, dass du es dir zur „Strategie“ gemacht hast, nur dann zu lernen, wenn du wirklich Lust drauf hast. Andernfalls kann ich mir gut vorstellen, dass es nicht klappen wird – ist bei mir leider genauso! Liebe Grüße an dich!

      Gefällt 1 Person

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