Law of attraction #2: Wie du es im Alltag umsetzen kannst!

Zuletzt habe ich euch in das Thema „Law of attraction“ eingeführt und grundlegende Aspekte erklärt. Heute möchte ich euch näherbringen, wie ihr das Gesetz der Anziehungskraft auch in eurem alltäglichen Leben umsetzen und gebrauchen könnt.

Zu Beginn ist es allerdings notwendig, dass du innehälst und akzeptierst, dass alle Ereignisse in deinem Leben, ob schlechte oder gute, alleine durch dich und deine Haltung oder Gedanken entstanden sind. Sei es der Job, der verloren wurde, die Prüfung, die man verhauen hat oder die Freunde, mit welchen der Kontakt abgebrochen ist – negative Gedanken, ziehen negative Ereignisse an und du musst realisieren, dass du dafür verantwortlich bist, wie dein Leben verläuft.

Sobald du das realisiert und akzeptiert hast, können wir mit dem eigentlichen Teil beginnen: Die Angst, die Sorgen und die Negativität loslassen.

Erst wenn du bereit bist, dich nicht auf negative Ausgänge zu fixieren, gleichgültig, wo du in deinem Leben hinmöchtest, ist es für dich möglich, dich auf deine Ziele zu fokussieren und zu erreichen, was du möchtest! Sobald du das geschafft hast und dich davon befreit hast, kannst du damit loslegen, deine Ziele festzulegen und zu visualisieren.

Jetzt kannst du dir deutlich vor Augen führen, wo du hin möchtest und was du erreichen willst – tue das jederzeit und immer wieder, vor allem, wenn du vor Entscheidungen stehst, die deine Weg zum Ziel deutlich beeinflussen könnten.

Wichtig ist hierbei: Auch wenn du vielleicht die falsche Entscheidung triffst und sie dich vielleicht sogar zurückwirft – akzeptiere sie. Es nützt dir nichts, dich dafür mit negativen Gedanken zu bestrafen oder dir ein schlechtes Gewissen einzureden. Versuche lieber das Beste daraus zu machen und quäle dich nicht damit!

Mit der Zeit und genug Übung wirst du merken, wie leicht dir viele Entscheidungen fallen werden. Instinktiv wirst du wissen, was dich weiterbringt, was du dir erlauben darfst und welche Entscheidungen du lieber nicht triffst. Gleichzeitig bleibst du mit dir im Einklang und spürst, wie deine positive Haltung und dein Optimismus dich voranbringen. Sich selber zu loben ist an dieser Stelle definitiv nicht verkehrt, ganz im Gegenteil!

Selbstliebe ist von oberster Priorität, wenn du wirklich möchtest, dass das Gesetz der Anziehungskraft für dich funktioniert. Erst wenn du absolut im Reinen mit dir bist, dich dafür liebst, der du bist und dich nicht kleinmachst aufgrund von vermeintlichen Fehlern, kannst du durch positive Gedanken auch positive Effekte erzielen.

Deshalb: Lobe dich unbedingt selbst für Dinge, die du gut kannst, die du heute erfolgreich beendet hast oder dich ausmachen! Sich zu lieben, wie man ist, ist wunderschön und solltest du unbedingt täglich praktizieren!

Weiterhin gilt: Üben, üben .. üben!

Mit dem Gesetz der Anziehungskraft wirst du mühelos steile Berge zum Ziel erklimmen, aber gib‘ nicht auf, wenn es nicht beim ersten Anlauf klappt!

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Möchtest du mehr zum „Law of attraction“ erfahren oder hast eigene Methoden, die ähnlich funktionieren?
– Erzähle mir davon unbedingt in den Kommentaren! ♥

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5 Gedanken zu “Law of attraction #2: Wie du es im Alltag umsetzen kannst!

  1. Hallo 🙂
    Ein sehr schöner Beitrag und eine schöne Theorie. Ich denke zwar nicht, dass man für wirklich alles, was einem passiert, Verantwortung trägt. Manchmal sind andere Menschen einfach nur unfair. Aber im Allgemeinen stimmt es schon, dass ein positiv gestimmter Mensch auch positive Gedanken anzieht und andersherum.

    Liebe Grüße,
    smartsunrise

    Gefällt 1 Person

    • Ich sehe das auch wie du, auch wenn das dem Law of attraction widerspricht. Ich finde aber, dass das eine gute Methode ist, das Beste aus sich herauszuholen und eben nicht an „negativen Mensche oder Gedanken“ festzuhängen. Alles eine Sache der Motivation, am Ende! Liebe Grüße ♥

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