Raus aus den Federn – So wirst du ein Frühaufsteher!

Die Langschläfer. – Wer kennt sie nicht oder ist vielleicht sogar selber einer?  Ich als leidenschaftlicher Frühaufsteher empfinde es als einen sehr quälenden Gedanken, meinen Morgen komplett zu verschlafen und nur noch den Nachmittag/Abend Zeit für all die Dinge zu haben, die ich erledigen möchte. Vor allem an freien Tagen genieße ich es, früh aufzustehen und meinen Tag spätestens um 09:00 Uhr zu beginnen. Aber so fühlen nicht alle!

Falls du ein sog. „Langschläfer“ bist, der den größten Teil des Vormittags damit zubringt lange und ausgiebig auszuschlafen, dass aber ändern möchte, dann bist du hier goldrichtig! Und es hat einige tolle Vorteile!

Ein großer Vorteil der Frühaufsteher ist die viele Zeit, die der Tag hergibt. Tagsüber kann man die meisten Dinge erledigen, unter Anderem Einkaufen, Rausgehen, mit Freunden zum Shoppen treffen oder endlich mal wieder zum Friseur gehen. Die angenehmste Zeit dafür ist auf jeden Fall der Vormittag, wenn der Großteil der Bevölkerung noch schläft oder sich bereits in der Arbeit oder Schule befindet.

Aber was hilft dir denn jetzt dabei, früher aufzustehen? Zu aller erst: Halte dich abends nicht vom Schlafen ab, indem du stundenlang am Handy hängst und dich durch Social Media klickst. Das bläuliche Displaylicht macht nämlich genau eines – es hält dich wach.

Falls du Probleme beim Einschlafen hast, lies lieber ein Buch, was die Augen langsam müde werden lässt und dich geistig dazu auffordert, herunterzufahren. Auch eine warme Dusche vor dem Schlafengehen wirkt wahre Wunder und entspannte Körper und Seele.

Kommen wir zum harten Teil: Das Wachwerden am Morgen. – Du brauchst etwas, weshalb du unbedingt aus den Federn kommen möchtest. Nicht etwa die langweilige Vorlesung in der Uni oder die höchstinteressante Doku über Nashörner auf N24, sondern etwas, dass dich zu 100 % aufstehen lässt. Meine Vorschläge: Ein ausgiebiges Frühstück, eine morgendliche Zockrunde an der Ps4 oder die 100 Dinge, die du bis zur Deadline morgen für deinen Chef unbedingt erledigen musst.

Wenn du absolut nichts findest, dann weihe jemanden in dein Vorhaben ein – zum Beispiel deinen Mitbewohner, deine Mutter oder deine beste Freundin/Freund. Sie werden dich auf alle Fälle mit den bösartigsten Methoden wecken, wenn du selber keine eigene findest, was dir allerdings nicht garantiert, dass du danach gutgelaunt bist – aber du bist wach!

Solltest du jedoch bevorzugen, eigenständig wach zu werden (ohne böse Folterung) – dann setze dir einen einzigen Wecker (zum Beispiel um Punkt 9 Uhr) mit einer Melodie, die du gut findest. Du musst nicht sofort aufstehen, sobald dein Wecker klingelt, wirklich, dass macht niemand – aber mache auf jeden Fall deine Augen auf und versuche nicht nochmal einzuschlafen!

Ich wünsche dir auf alle Fälle gutes Gelingen.. und das du bloß nicht wieder einschläfst!

 

Hast du gute Tipps, wie du morgens aus dem Bett kommst oder bist du eher ein Langschläfer? – Erzähl mir davon unbedingt in den Kommentaren! ♥

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12 Gedanken zu “Raus aus den Federn – So wirst du ein Frühaufsteher!

    • Ich bin definitiv ein Langschläfer!
      Das hat aber auch damit zu tun, dass ich eine totale Nachteule bin. Abends/Nachts, wenn es im Haus still ist, kann ich einfach viel besser nachdenken. Da kann es schon mal passieren, dass ich einige Stunden an meinen Projekten arbeite und dann irgendwann feststelle, dass wir schon weit nach Mitternacht haben.

      Auf der anderen Seite – dem frühen Aufstehen für den Schulbus sei es geschuldet – kann ich aber auch prima früh aufstehen. Ich weiß nicht, wie viele Tage ich schon hinter mich gebracht habe, wo ich nur 3,4 Stunden geschlafen habe und dann 9+ Stunden gearbeitet habe. 😉

      Mir hilft ungemein mein morgendliches „Ritual“ dabei, dass ich auch während meiner freien Zeit (Ferien/Urlaub/Feiertag) durchziehe:
      mein 1. Wecker klingelt eine halbe Stunde vorm Aufstehzeitpunkt
      mein 2. Wecker klingelt zum Aufstehzeitpunkt
      mein 3. Wecker klingelt zum „Jetzt musst du dich aber fertigmachen“ – Zeitpunkt. (der an den freien Tagen „Jetzt musst du aber was tun“ – Zeitpunkt heißt 🙂 )

      Zwischen Wecker 2 und 3 liegen je nach Tag 15 – 20 Minuten Zeit, in denen ich entweder nochmal einpenne bzw. oder aber schon mal meine Nachrichten/Mails & die News checke. Danach stehe ich auf. Egal, ob ich noch müde bin oder nicht 🙂

      Dauert zwar einige Zeit, bis man sich an einen solchen Rhythmus gewöhnt hat, aber die innere Uhr weckt einen dann trotzdem, wenn man mal aus irgendeinem Grund den Wecker überhört hat.

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  1. Hurra, ich bin nicht allein. 😀 Bin nämlich auch Langschläfer, und habe damit kein Problem. ^^ Das seltsame ist nur, egal wann ich ins Bett gehen, ob 22 Uhr, Mitternacht oder noch später, ich wache immer um 9 Uhr, spätestens um halb 10 Uhr auf. :O (Ja, gut, meine Definition von „Langschläfer“ geht bis maximal 10 Uhr ^^)

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  2. Ich hatte mal nen Fitnesstracker mit Schlafphasenwecker, das hat gut funktioniert. Leider war die Verarbeitung von dem Armband so schlecht, dass der Tracker ziemlich schnell nicht mehr zu gebrauchen war. 3x reklamiert, 3x Ersatzgerät bekommen, 3x wieder kaputt gegangen. Dann hatte ich keine Lust mehr zu reklamieren. Schade!

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  3. Ich bin so ein richtiger Langschläfer und könnte jeden Tag sehr viel Zeit in meinem Bett verbringen. Manchmal ist es jedoch gar nicht so schlecht früh aufzustehen ( wie du schon gesagt hast ), da man einfach viel mehr Zeit hat und so viele Dinge erledigen kann! 🙂 Mein absoluter Aufsteher-Tipp ist es direkt nach dem Wachwerden seinen Lieblingssong abspielen lassen, damit man sofort gute Laune hat und fröhlich in de Tag starten kann ( & manchmal singt mich das Lied noch schneller aufzustehen und sofort loszutanzen hihi 😀 )

    Liebe Grüße 🙂

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